„Tag des Zebrastreifens“ – Bingen ist Partnerstadt

„Bingen wird heute eine besondere Ehre zuteil. Wir sind nun Partnerstadt des ,Tags des Zebrastreifens‘, den die Deutsche Studiengesellschaft für Straßenmarkierungen jährlich im September ausruft.“
Thomas Feser
Oberbürgermeister Thomas Feser
(Zum „Tag des Zebrastreifens)

Die Deutsche Studiengesellschaft für Straßenmarkierungen e.V. (DSGS) fordert die Kommunen auf, sich an diesem Aktionstag zu beteiligen und das für die Städte und Gemeinden kostenlose Angebot zu nutzen.

„Jetzt können wir die beiden viel frequentierten Zebrastreifen am Stift St. Martin und vor der Sparkasse in neuem Glanz erstrahlen lassen. Es ist wichtig, dass die Markierungen auch im Dunkeln und bei Nässe gut zu erkennen sind. Gerade jetzt, wo die trübe Jahreszeit bevorsteht, ist dies besonders wichtig, um die Sicherheit der Fußgängerinnen und Fußgänger zu gewähren.“
(Thomas Feser beim Vor-Ort-Termin in der Mainzer Straße)

Nach Angaben der DSGS ereignen sich bundesweit rund 80 Prozent aller Unfälle mit Fußgängerbeteiligung in Ortschaften beim Überqueren von Straßen. Mit den regelmäßigen Aktionstagen möchte die DSGS gemeinsam mit ihren Mitgliedsunternehmen die Städte unterstützen und das Gefahrenpotential minimieren.
In Bingen waren die Firmen Herbert Ruch GmbH aus Lusstadt, vertreten durch ihren Geschäftsführer Winfried Hagen sowie als Hersteller des Kaltplastik-Markierungsmaterials und Nachstreumittel die SWARCO Road Marking Systems Division (vertreten durch Axel Spira) tätig. Von Seiten der Fahrbahnmarkierungstechnik GmbH (FMT) war Geschäftsführer Sven Wulf vor Ort, von der DSGS war es Geschäftsführer Sebastian Wolf.

Axel Spira (SWARCO), Gerhard Trapp (Stadtwerke Bingen), Winfried Hagen (Ruch GmbH), Sebastian Wolf (DSGS), Sven Wulf (FMT) und Thomas Feser (v. l.) am Zebrastreifen in der Mainzer Straße. Die neue Markierung hebt sich deutlich vom Fahrbahnbelag ab.
Quelle: Stadt Bingen

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